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Projekt-bezogene Kennung

Vorgesehen für die IT-Nutzung

  • im Rahmen von "fest umrissenen" wissenschaftlichen Projekten, die von Angehörigen der Universität Hamburg durchgeführt werden,
  • für sachlich-organisatorisch bestimmte Aufgaben in Fachbereichen, Instituten, Verwaltung etc. (z.B. Dekanat, Sekretariat, FB-/Inst.-Verwaltung, Lehrbeauftragte...),
  • bei Erfordernis besonderer Zugangsberechtigungen (z.B. Parallel-Rechner, WWW-Darstellung auf RRZ-/Uni-Web-Server),
  • für ("zugelassene") NutzerInnen, die nicht der Universität Hamburg angehören.


Beantragung, Genehmigung

  • Um eine "Projekt-Kennung" zu erhalten, ist das Formular "Antrag zur Bearbeitung eines Projektes" ausgefüllt einzureichen.
    (online als PDF-Datei oder erhältlich in der Beratung des RRZ , zus. mit einem Blatt Erläuterungen zum Antrag ...)
  • Der Antrag ist von dem/der Nutzer/in der Kennung als "Bearbeiter/in", von dem/der Projekt-Verantwortlichen als "Benutzer/in" und von einer unterschriftsberechtigten Person der Benutzergruppe (d.h. Unterschrift liegt im RRZ vor) zu unterschreiben.
  • Die erteilte Kennung wird zusammen mit dem Anfangs-/Standard-Passwort dem/der Bearbeiter/in in einer Benutzungsgenehmigung mitgeteilt, eine Kopie der Genehmigung (ohne Passwort) erhalten der/die Benutzer/in und der/die Unterschriftsberechtigte.
  • Die Kennung ist grundsätzlich nicht übertragbar. Der/die Projekt-Verantwortliche kann jedoch per Ergänzungsantrag eine/n neue/n Bearbeiter/in einsetzen.


Gültigkeit, Verlängerung

  • Die Gültigkeit der Kennung muss bei Bedarf (Kalender-) jährlich bis zum 30.11.  per Ergänzungsantrag verlängert werden.
  • "erste" Gültigkeit erstreckt sich normalerweise auf das Antrags- und das Folgejahr.
  • Für "Ausbildungs-Kennungen" gelten Sonderregeln.

Autor: Heinrich Trost, Stand: 21.11.2013 15:39 Uhr

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