Information zum Stand des Projektes
Stand 20.04.2011
Die ZSI wird seit Ende Januar 2011 im neuen Serverraum im RRZ betrieben. Immer mehr Server-Systeme partizipieren an der ZSI und profitieren von ihrer Flexibilität und Zuverlässigkeit.
Stand 28.12.2010
Der Umzug der ZSI in den neuen Serverraum im RRZ ist für Ende Januar 2011 geplant. Der neue Serverraum wird in wenigen Tagen in Betrieb genommen, zurzeit laufen die letzten Vorbereitungen. Dank der durchgängigen Redundanz ist ein unterbrechungsfreier Umzug der ZSI möglich, sodass für die angeschlossenen Serversysteme keine Ausfallzeiten entstehen. Zusammen mit der ZSI werden die Server der Novell-Cluster umziehen. Auch beim Cluster-Betrieb werden keine Ausfälle erwartet.
Die ZSI enthält inzwischen 170 TB Speicherkapazität. Der Ausbau auf 1 PB ist für 2012 geplant.
Stand 11.05.2010
Die ZSI befindet sich nun im produktiven Betrieb. Diverse Systeme des RRZ sind bereits in die ZSI integriert worden, weitere folgen in den kommenden Monaten. Die Speicherkapazität der ZSI steht somit für die Nutzung durch universitäre Einrichtungen zur Verfügung.
Für Ende 2010 ist ein Umzug der ZSI in einen modernen, den höchsten Anforderungen an die Betriebssicherheit entsprechenden, Serverraum im RRZ geplant. Nach dem Umzug wird die ZSI weiter ausgebaut und mit dem erweiterten Backup/Archiv-System des RRZ verbunden.
Anfragen bezüglich der Speichernutzung bitte frühzeitig an:
zentraler-speicher@rrz.uni-hamburg.de
Stand 13.11.2009
Das Projekt ZSI schreitet voran. Die europaweite offene Ausschreibung für die Beschaffung der Systemkomponenten wurde Ende Oktober 2009 abgeschlossen. Die Ausschreibung hat die Firma Dell GmbH gewonnen.
Die ZSI beinhaltet die folgenden Komponenten: - zwei Speichersysteme der Firma emc², CX4-480, mit insgesamt 100 TB Speicherkapazität in drei verschiedenen Speicherklassen
- vier Speicher-Virtualisierung-Server, die Hardware von Dell (PowerEdge R900),
- die Virtualisierung-Software "IPStor" von der Firma Falconstor
- vier Fibre Channel SAN-Switches von Brocade.
Die gesamte Architektur ist ausfallsicher ausgelegt und basiert auf 8 Gb/s FC-Technologie. Darüber hinaus ist die Anbindung über iSCSI möglich.
In den kommenden 6 Monaten werden die Systemkomponenten installiert und in die IT-Infrastruktur der Universität integriert. Es werden zunächst die Systeme des RRZ (Novell-Cluster, VMWare-Server, Lecture2Go-Server) und der SUB an die ZSI angebunden. Ab Beginn Q2/2010 können dann die Fakultäten und Fachbereiche von dem Angebot der Speicherkapazität profitieren.
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Autor: Katharina Swekis, Stand: 18.04.2011 14:56 Uhr |