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Die Gruppe Verwaltungs-Informationstechnologie (abgekürzt ‚Verwaltungs-IT‘ oder ‚RRZ-VIT‘) entstand zum 1. September 2000 aus dem damaligen ADV-Referat der zentralen Präsidialverwaltung, das mit Stellen, Personen und Aufgaben organisatorisch dem Regionalen Rechenzentrum angegliedert wurde. Der Eingliederungsprozess wurde erst kürzlich abgeschlossen. Die verbliebenen 6 Mitarbeiter 3 UNIX-Server und 4 Windows-Server sind in das „Mutterhaus“ in die Schlüterstraße 70, bzw. in das SAP-Rechenzentrum Schlüterstraße 64 umgezogen.
Die Gruppe hat folgende Aufgaben:
- Betreuung von Verfahren der zentralen Verwaltung und dezentraler Verwaltungsstellen.
Das Hauptgewicht liegt hierbei auf Anwendungen in einem - mittels VPN-Technik - abgesicherten Netzbereich; dieser Netzbereich ist physikalisch in das universitäre Netz eingebettet, logisch gesehen aber ein Teil des hamburgischen (Behörden-)Intranet und wurde im Zusammenhang mit dem Projekt HOCH 7 (Einführung von SAP R/3 für die hamburgischen Hochschulen) ab 2002 geschaffen. Die Benutzerinnen und Benutzer (gegenwärtig etwa 400 mit steigender Tendenz) werden demgemäß über die Domäne FHHNET von Dataport verwaltet und nehmen am E-Mail-Dienst der Stadt teil.
Die Betreuungsaufgaben umfassen auch Anwenderschulung, die Bereitstellung von Hard- und Software sowie die Administration der Server und Endgeräte.
- Administrationsaufgaben auf dem Gebiet der wiss. IuK
Die IuK-Ausstattung der universitären Einrichtungen wird durch einen zentralen Ausschuss des Akademischen Senats - den Senatsausschuss für Datenverarbeitung (SenA-DV) - koordiniert; die investiven Mittel werden in zwei zentralen IuK-Globaltiteln zentral bewirtschaftet. Die Betreuung des SenA-DV obliegt dem Leiter der Gruppe RRZ-VIT; dies umfasst die Mitarbeit im Ausschuss und seinen Kommissionen sowie das aufwendige Finanzmanagement.
Autor: Holger Linde, Stand: 03.05.2011 15:55 Uhr |